Die Natur des Geistes erfahren

Einen schritt zurück von sich selbst machen
Nicht nur laut fernöstlicher, spiritueller Traditionen, sondern
auch aus moderner wissenschaftlich/psychologischer Sicht, haben
wir Menschen ein gewissenermassen, unvollkommenes Bild von uns
selbst. Das ist ein völlig natürlicher und mit Achtsamkeit zu
betrachtender Ausgangspunkt für unsere weitere Reise.
Betrachten wir uns uns selbst im hier und jetzt, mit einem
gewissen Abstand, mit zartfühlender Nachsicht und
Selbstmitgefühl, kann das einen heilsamen Prozess für das
weitere Leben und für die Selbsterkenntnis
bewirken..
Meditation, als Methode und Geisteshaltung, kann bei diesem
Vorgang eine sehr hilfreiche Rolle einnehmen.
Um euch auf diesem Weg zu unterstützen, biete ich euch meine
Erfahrung und mein Wissen
in Kursen und Workshops an.
Die drei Kanäle
Es ist leicht nachvollziehbar, dass der Mensch in der Lage ist
Informationen zu seiner Existenz über drei Kanäle zu empfangen.
Das schließt Selbst- und Fremdwahrnehmung gleichermaßen
ein:
Der erste Kanal ist schlicht und ergreifend sein Körper, der
zweite seine Intelligenz, seine Bildung, seinen Status, sein
Vermögen. Der dritte Kanal ist gewissermassen der
grundlegenste: Die Herzensqualität, die Verbindung mit sich
selbst und die der sozialen Interaktion. Das diese Ebene zu
wenig berührt und kultiviert wird, sorgt für grundlegende
persönliche und gesellschaftliche Probleme.
Freundlichkeit, Mitgefühl,, zartfühlende Nachsicht und Geduld
mit sich selbst und anderen aufzubringen, seien hier als
Stichwort angebracht. Ein erfahrener Lehrer und Trainer, der
auf dem Weg der Meditation schon fortgeschritten ist, kann beim
Verstehen unterstützen, inwiefern Meditation eine hilfreiche
und förderliche Praxis darstellen kann.
Verschiedene Meditationen
Meditationsmethoden (nicht zu verwechseln mit Kontemplation) bzw. eine Meditationsession, gliedert sich in diese drei horizontalen Ebenen
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Konzentrationsebene
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Konstruktionsebene
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Dekonstruktionsebene
Es gibt also Meditationsformen, die sich speziell der Konzentration widmen und für den Einstieg geeignet sind. Diese Methoden berühren ihrer Absicht nach nicht die Ebene der Konstruktion. Meditationsformen der Konstruktionsebene dienen der Entwicklung von z.B. Mitgefühl und Freundlichkeit und beinhalten dem Ablauf nach auch die Konzentrationsebene. Die anspruchsvollsten Techniken, beinhalten dem Ablauf und Ziel nach Konzentration, Konstruktion und eben auch die Ebene der Dekonstruktion,. Das ist sehr, sehr vereinfacht ausgedrückt, ein Vorgang, der die Natur des menschlichen Geistes in seiner Bedingheit, also seiner Nichtexistenz als unabhängiges Phänomen wahrnimmt. Im. Zen ist dies durch Ensö symbolisiert.und im buddhistischen Dharma generell durch das Sanskritwort Shunyata begrifflich gemacht.
Achtsamkeit als Werkzeug
Achtsamkeit ist eines der wichtigstenen Elemente oder Mittel, welches alle drei horizontalen Ebenen der Meditations-Methoden vertikal miteinander verbindet. Achtsamkeit kann man als eine bestimmte Form der Aufmerksamkeit verstehen, die sowohl absichtsvoll, als auch sich rein auf den gegenwärtigen Moment beziehend und dabei nicht wertend ist.
Teilnehmer-Erfahrungen
- Gerald S. - Köln -
„Der Body-Scan von und mit Tom Fronza war für mich eine tolle Wiederentdeckung dieser tollen Technik. Das war wohltuende Entspannung pur und hat mir große Lust auf mehr gemacht"
- Gianluca S. - Bielefeld -
Bei Tom habe ich ZaZen als etwas sehr bodenständiges und tiefes erlebt. Seine Präsenz und Klarheit halfen mir, zur Ruhe zu kommen, ohne Druck und ohne Erwartungen. Die Meditationen wirken still nach und begleiten mich auch im Alltag.
- Nadine V. - Herford -
Ich habe mit Tom mehrere Meditationen und einen ausführlichen Bodyscan erlebt. Besonders gefallen haben mir dabei seine klaren Anleitungen, seine beruhigend wirkende Präsenz. Ich habe mich jedes Mal tief erholt und leichter gefühlt."
Die eigene Mitte finden, mehr als eine blosse Floskel
Als Menschen, als denkende und vor allem fühlende Wesen also, haben wir die starke Tendenz, alles zu kategorisieren und aus einer dualistischen Perspektive zu betrachten. Das ist nicht verwerflich, sondern ein ganz natürliches Geschenk unserer Existenz. In der Regel produziert unser Geist ohne Unterlass Bezugspunkte und Beurteilungen, die wir für bare Münze halten. Wir haben jedoch auch ganz natürliche und heilsame Antworten auf diese dualistische Sichtweise, die ja mehr oder weniger Leid und Verwirrung mit sich. bringt.
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Gemeinsamkeit: Verbindende Elemente hervorheben
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Achtsamkeit: Eine nicht wertende Aufmerksamkeit kultivieren
- Ausgewogenheit: Extreme vermeiden
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Unvollkommenheit: Perfektionismus vermeiden.
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Interdependenz: Die Bedingtheit der Existenz realisieren
- Anfängergeist: Intrinsische Moitivation erfahren
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Vergänglichkeit: Unbeständigkeit akzeptieren
Kultivieren wir diese Punkte durch entsprechende Methoden wie Meditations-Techniken., und integrieren die so gewonnenen Erfahrungen Schritt für Schritt in unser Leben, erfahren wir auch zunehmend die geistige Klarheit einer nicht-dualistischen Betrachtungsweise: Eine 360° Panorama-Perspektive auf die Existenz, auf das Auf und Ab, das Vor und Zurück, das Vergehen und Enstehen im Alltäglichen.
Die natürliche Entspannungsantwort unseres Nervensystems trainieren
Der Zugang zum und die Nutzung des Parasympaticus und zu unserem neurologischen Ruhezustands-Netzwerk, ist durch andauerndes, regelmässiges und gut angeleitetes Training erlern- und schulbar
Meditation
Meditation als Form der Geistesübung
Ob Raja-Yoga, Zazen oder die verschiedenen Meditationsformen
des tibetischen Buddhismus: Die jahrtausende alten Techniken
sollen Körper und Geist zusammenbringen und geben dem Übenden
Werkzeuge zum kultivieren grundlegender menschlicher
Eigenschaften und Haltungen an die Hand: Freundlichkeit,
Mitgefühl und Selbstliebe.
MBSR
MBSR
Mindfulness Based Stress Reduction nach Jon Kabat-Zinn
Seit den 70er Jahren wissenschaftlich erforscht, auf
traditionelle Meditations-Techniken aufbauend und nach
Gesichtspunkten der westlichen Psychologie gestaltet, bietet
das MBSR-Training die Möglichkeit ein stressfreieres Leben zu
führen.
