Meditation und Stressreduktion

FAQs

Benötige ich Vorwissen oder Praxiserfahrung um an Kursen oder Workshops teilzunehmen?

Für eine Teilnahme an meinen Kursen oder Workshops ist Vorwissen und Vorerfahrung nicht nötig. Du musst weder schon jahrelang Yoga machen, noch in der Lage sein im Lotus- oder Schneider-Sitz zu sitzen.
Wir finden gemeinsam schon eine Lösung, wie du in die Meditation kommen kannst. Gewissermassen sind wir ja alle immer Anfänger.

Wie kann ich mich zu Kursen oder Workshops anmelden?

Am besten schreibst du mich an, oder rufst mich an. Dann können wir über diesen Weg gemeinsam eine Anmeldung vornehmen. 

Muss ich Buddhist werden, spirituell oder gläubig sein, um Meditation zu verstehen?

Nein, die von mir angebotenen Meditations-Techniken sind sekulär und ich vermittle nichts, was nicht evidenzbasiert, also auf dem wissenschaftlichen Prüfstand war. 
Selbst die Zen-Buddhistische Meditationsform des Zazen, ist in ihrer Wirkung sehr gut wissenschaftlich erforscht und verfügt über eine sehr lange Tradition, von Mitgliedern verschiedener Religionsgemeinschaften, Laien und nicht religiösen Menschen ausgeübt zu werden. Das Wort Spiritualität beziehe ich hier auf den Umgang mit dem menschlichen Geist. Da Meditation und MBSR Techniken beinhalten, die einen gewissen Umgang mit dem eigenen Geist schaffen, geht es deshalb gewissermassen natürlich schon um Spiritualit. 

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um an den Angeboten teilzunehmen?

In erster Linie eine gesunde Neugier auf einen Perspektivwechsel! Die körperliche Mindestvoraussetzung wäre, für die Dauer des Angebots auf einem Stuhl sitzen zu können; auch wenn einige Techniken im Liegen durchgeführt werden und ich unter bestimmten Umständen auch andere Meditationsformen für liegende Personen durchführe. 
Du solltest bei guter geistiger Gesundheit sein. Meditation soll keine Alternative für Therapien oder medikamentöse Behandlungen darstellen. Wenn du also in solch einer Behandlung bist, frage deinen Therapeuten oder behandelnden Arzt, ob er Meditationserfahrungen als begleitende Ergänzung zur Therapie oder Behandlungsform bei dir Sinn machen. In vielen Fällen ist das nämlich eine hervorragende Unterstützung! Geht es dir geistig nicht gut, ist das kein Grund sich zu schämen oder sich minderwertig zu fühlen. Im Gegenteil, kann das sich Eingestehen geistiger Leiden ein Zeichen großer Reflektionfähigkeit sein und einen Wendepunkt deiner geistigen Verfassung darstellen. Suche in dem Falle aber auf jeden Fall Hilfe bei einem Psychologen, Psychiater oder Arzt. Die Formen geistigen Leidens haben verschiedene Ursachen und Erscheinungsformen. Am Ende dieser FAQs ist deshalb der Link zu einer Sammelseite für Notfallkontakte zu entsprechenden Beratungstellen zu finden.